Herzlich willkommen!


beim Internet-Auftritt des EC und der Christlichen Gemeinschaft Harthausen.



Wir wünschen ihnen viel Spaß beim Erkunden und Stöbern.

Ihr Internet-Team

 

 

25.09.2016

keine Gemeinschaftsstunde-Gemeindefest

Gemeindefest

Heute findet das Gemeindefest der Evang. Kirchengemeinde statt, daher entfällt heute die Versammlung.

 

 

26.09.2016

Vereinsausschuss Sitzung

Der Vereinsausschuss trifft sich zu einer Sitzung, um die aktuellen Belange unseres Vereins zu besprechen.

 

 

10.10.2016

Ich glaub's

Vom 10. bis 15. Oktober findet bei uns wieder die bundesweite Aktion "Ich glaub's" statt.

 

 

 


Ich gaub's kommt !!!

10. bis 15. Oktober 2016

 

 

Impuls

»Sage nicht schön, bevor du nicht Nikko gesehen hast« lautet ein altes japanisches Sprichwort. Die prächtige Tempelstadt Nikko – der Toshogu-Schrein umfasst allein ca. 40 Bauwerke – ist wirklich gewaltig. Die fünfstöckige Pagode mit einer Höhe von 35m,  die drei heiligen Speicherhäuser, der Heilige Brunnen, der Glockenturm, das spektakuläre Yomeimon Tor, die kostbaren Schreine  und das Taiyuin-Mausoleum haben uns wirklich beeindruckt. Verschwenderisch wurde mit Gold und Farben umgegangen. Nicht umsonst wurde der Tempelbezirk 1999 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Besonders interessiert war ich, den „heiligen Stall“ zu sehen. Denn auf dessen Giebelseite befindet sich als Fassadenschnitzerei das Wahrzeichen Nikkōs, die bekannten drei Affen. Der mizar (nicht-sehen-Affe), der kikazaru (nicht-hören-Affe) und der iwazaru (nicht-sprechen-Affe).Weshalb die Skulptur aus dem Jahr 1636 Affen darstellt, dafür gibt es ganz unterschiedliche Begründungen. Die Haltung der drei Affen entspricht einem japanischen Ideal, „über Schlechtes weise hinwegzusehen“. Bei uns im Westen interpretiert man die Gestik der Affen eher so, als ob sie „alles Schlechte nicht wahrhaben wollen“, desinteressiert sind und deshalb nichts sehen, nichts hören und nicht sprechen wollen.

Ich bin so froh, dass unser Gott so ganz anders ist. ER sieht uns, egal, wo wir sind und nimmt wahr, wie es uns geht. ER hört uns. Nicht nur den Lobpreis, sondern auch unsere Klage. Und lädt uns ein, dass wir ihn in unserer Not anrufen sollen. ER spricht mit uns. Vor allem durch sein Wort. Aber auch, durch Lebensumstände, und andere Menschen. Wir leisten uns das Beste, wenn wir auf ihn sehen, ihm alles sagen, was uns belastet und erfreut und auf seine Weisung achten. Auch heute.